Genial aus Versehen

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Nicht viele Wissenschaftler würden es zugeben, aber: Zufälle spielen in der Forschung eine große Rolle. Fünf verblüffende und unterhaltsame Geschichten erzählen, wie der Zufall Wissenschaftler berühmt machte.

Eigentlich forschte Albert Hofmann an einem Kreislauf stabilisierenden Medikament, aber dann kam alles anders – mit LSD.

1798 infizierte ein englischer Arzt seinen Sohn mit einem der gefährlichsten Viren der Welt und machte eine revolutionnäre Entdeckung: die Impfung.

Das stärkste Gift aller Gifte wurde im 19. Jahrhundert in einer verdorbenen Wurst entdeckt. Später wurde es für die Schönheitschirurgen zum Anti-Falten-Wundermittel Nummer Eins: Botox.

Der Wissenschaftler Alexander Fleming ließ dem Zufall in seinen Forschungen immer Raum. So kam es auch, dass er eine der wichtigsten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts machte: das Penizillin.

Während er am Phänomen der elektrischen Entladung arbeitete, entdeckte der deutsche Physiker Wilhelm Röntgen zufällig die dann nach ihm benannten Strahlen, die aus der Medizin nicht mehr wegzudenken sind.

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